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Rode, rumänisch Zagar, wird 1412 erstmals urkundlich erwähnt und liegt im Kirchenbezirk Schäßburg, in einem Tal an dem Höhenzug, der die Becken der Großen und Kleinen Kokel voneinander trennt. Der Roder Bach mündet ca. 6 km unterhalb des Ortes in die Kleine Kokel.

Was uns während unserer jahrhundertelangen Geschichte geformt hat, deuten die Wahlsprüche auf unserem Wappen an: Die brüderliche Eintracht, die sich in allen sozialen Bereichen durch Beistand und Hilfe bewährt hat und die geistige Ausrichtung auf der Grundlage evangelisch-kirchlicher Tradition.

Umrahmt von den geschwungenen Linien der Form früherer Nachbarschaftsbretter, stehen im Mittelpunkt in tiefsinniger Symbolik Kirche und Schule, daneben Kornähre und Weinstock – also Brot und Wein, die beiden Haupterzeugnisse der Roder über viele Jahrhunderte.

Den lateinischen Spruch „Fidem genusque servabo“ setzte schon Samuel von Bruckenthal als Leitwort über sein Leben und Wirken: „Ich diene meinem Glauben und meinem Volk“ – in unserem Sinne: „Meinem Glauben und meinem Volk bleibe ich treu“ – und er war damit ein Vorbild an Treue zu seiner Heimat für alle nachfolgenden Generationen der Siebenbürger Sachsen. Das ist auch für uns die grundlegende Verpflichtung, in unserer neuen Heimat die eigenen Wurzeln nicht zu vergessen.

Vorstand HOG Rode e.V.

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